Aktien, Wirtschaft und mehr: Erwarten Bitcoin Circuit Sie das Beste, aber bereiten Sie sich auf das Schlimmste im Jahr 2020 vor, warnen Analysten

Hier ist, was die Analysten über den US-Immobilienmarkt, den Dow, den Aktienmarkt und die Wirtschaft im Jahr 2020 zu sagen haben.

  • Analysten erwarten, dass 2020 ein relativ glattes Jahr für den Aktienmarkt sein wird, trotz vieler Risiken für ihre Vorhersagen.
  • Die Präsidentschaftswahlen, der Handelskrieg und das Lohnwachstum gehören zu den größten Risiken für den Markt.

Die Stärke des US-Immobilienmarktes bleibt ein Thema, aber die Hauspreise dürften sich im Jahr 2020 abflachen.
Der wirtschaftliche Ausblick für 2020 ist einzigartig, da er von mehreren „Was-wäre-wenn“-Szenarien abhängt. Das macht es für Analysten schwierig, eine feste Position zu beziehen, wo sie den US-Immobilienmarkt, den Dow Jones und die wirtschaftliche Entwicklung sehen. Das Ergebnis war ein widerhallender Refrain unter den Analysten:

Alles sollte funktionieren, aber es besteht auch die Chance, dass es nicht klappt.

Morgan Stanley ist Bitcoin Circuit unsicher wegen der Risiken des Handelskrieges

Die Analysten von Morgan Bitcoin Circuit Stanley sehen „ruhigeres Fahrwasser“ vor sich, da die Handelsspannungen nachlassen und die Fed ihre akkommodierende Politik beibehält. Der Chefökonom Chetan Ahya ist optimistisch in Bezug auf die Weltwirtschaft und sagt, dass, obwohl die derzeitige wirtschaftliche Expansion seit über einem Jahrzehnt anhält, „Unterbrechungen“ wie der Handelskrieg mit China und die Schuldenkrise Europas den Wirtschaftszyklus verlängert haben. Im Jahr 2020 wird sich dieser Trend wahrscheinlich mit einer weiteren „Mini-Zyklus-Erholung“ fortsetzen.

Ahya und sein Team sehen das durchschnittliche BIP-Wachstum im Jahr 2020 bei 3,2%. Der Großteil dieses Wachstums wird nicht aus den USA, sondern aus den Schwellenländern und möglicherweise aus Europa kommen.

In den Vereinigten Staaten befindet sich die US-Wirtschaftsministerin Ellen Zentner „eindeutig in der spätzyklischen Phase der Erholung“. Das BIP-Wachstum wird für 2020 auf 1,8 % geschätzt, gegenüber den für 2019 erwarteten 2,3 %.

Morgan Stanley rät den Anlegern jedoch weiterhin zu einer defensiven Haltung. Ahya warnte, dass Handelsspannungen weiterhin ein großes Risiko für die Weltwirtschaft darstellen. Wenn mehr Zölle eingeführt werden, könnte das Ergebnis katastrophal sein, da die Zentralbanken weltweit bereits den Großteil ihrer Instrumente eingesetzt haben und nur noch sehr wenig übrig geblieben ist, auf das sie zurückgreifen könnten.

Goldman Sachs warnt vor den Gewinnen im Jahr 2020

Die Analysten von Goldman Sachs haben eine ähnliche, vorsichtig optimistische Sicht auf das Jahr 2020,

Das Risiko einer globalen Rezession ist nach wie vor begrenzter, als die flache Zinsstrukturkurve, die zum Teil einen strukturellen Rückgang der Terminprämie widerspiegelt, und die niedrige Arbeitslosenquote, deren Vorhersagewert für die Inflation und die aggressive geldpolitische Straffung gesunken ist, vermuten lassen. Außerdem tröstet uns das Fehlen erheblicher Finanzdefizite des privaten Sektors in allen – mit Ausnahme einiger weniger fortgeschrittener Volkswirtschaften.

Goldman bemerkte, dass eine Bloomberg-Umfrage unter Wirtschaftswissenschaftlern ergab, dass sie eine 33%ige Chance auf eine Rezession in den nächsten 12 Monaten sehen, sagte aber, dass seine eigene Ansicht dieses Risiko weitaus geringer ist. Das Unternehmen sagt, dass die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in den USA im nächsten Jahr nur 20% beträgt. Ein großer Teil der positiven Aussichten von Goldman kommt von der finanziellen Stärke, die das Unternehmen in den amerikanischen Haushalten und Unternehmen sieht.

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Wie Morgan Stanley bemerkte auch Goldman, dass das Jahr 2020 voller Unsicherheiten ist, die eine vorsichtige Investition erfordern. Die Präsidentschaftswahlen haben das Potenzial, die Märkte zu stören, insbesondere wenn es zu einer Machtverschiebung kommt. Unabhängig davon, wer das Amt übernimmt, warnte Goldman, dass die Unternehmensgewinne durch das Lohnwachstum unter Druck geraten werden. Das könnte zu einer erhöhten Volatilität am US-Aktienmarkt führen.

Die Bank of America sagt: „Keine USA“.

Rezession am Horizont
Michelle Meyer von der Bank of America war sich einig, dass die Chancen auf eine Rezession trotz der Sorgen um die Zinskurve gering sind. Die Tatsache, dass die Renditekurve nur kurzzeitig invertiert war, sei ermutigend – auch wenn sie darauf hinweise, dass wir uns in der späten Phase der wirtschaftlichen Expansion befinden.

Auch die Aussichten für die Arbeitnehmer seien optimistisch. Sowohl die Arbeitsplatzsicherheit als auch das potenzielle Lohnwachstum sähen ermutigend aus.

Sie nannte die Zinssenkungen der Fed als Grund dafür, dass sowohl Hypotheken als auch Autokredite günstiger geworden sind. Sie geht davon aus, dass die Hypothekenzinsen im Jahr 2020 in der Nähe des aktuellen Niveaus bleiben werden, auch wenn dies dem US-Immobilienmarkt nicht zugute kommen könnte. Dieses Jahr hat eine große Debatte über die Gesundheit des Wohnungsmarktes ausgelöst, da die jüngere Generation mit dem Kauf von Häusern zögert. Die Nachfrage nach Wohnungen war ebenfalls ungleichmäßig, was einige dazu veranlasst, die Stabilität des Marktes in Frage zu stellen.

Unsicherheiten auf dem US-Wohnungsmarkt
Dan North, der Chefökonom von Euler Hermes Nordamerika, sagt, dass der US-Wohnungsmarkt auf stabilem Boden steht. Seiner Meinung nach sind die Häuser „wahrscheinlich überbewertet, aber nicht in hohem Maße“, und der Markt ist bei weitem nicht mehr so hoch wie 2005 vor dem Platzen der Blase.

Die Hauspreise werden aber wahrscheinlich nicht im gleichen Maße weiter steigen. Die Zillow-Forschung zeigt, dass sich der Wertzuwachs von Häusern im kommenden Jahr weiter verlangsamen dürfte, wobei für 2020 ein jährliches Wachstum von nur 2,8% erwartet wird. Im Dezember 2019 wuchsen die US-Immobilienwerte nur noch um 2,8% – die kleinste Jahresrate seit 2013.